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Teil 1: Aktuelle Daten im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen

1. Konzeptionelle Grundlagen – Altern im Wandel

1.1
Postmoderne und traditionalistische Werthaltungen
Identifikation mit Werthaltungen 2012 nach Altersgruppe
1.2
Personen mit innovationsorientiertem Selbstbild im Alter 55–74
Entwicklung der Anteile 1990 bis 2012
1.3
Dimensionen des Alterns
10 Grundsätze der modernen Alternsforschung
1.4 A
«Wie alt fühlen Sie sich?»
Selbsteinordnung 2008/2009 nach Altersgruppe
1.4 B
«Wann endet die Jugend? Wann beginnt das Alter?»
Mittelwerte der Antworten 2008/2009 nach Altersgruppe
1.5
Wandel von Wohnbedürfnissen beim Altern
Phaseneinteilung nach Erwerbs- und Gesundheitsstatus

2. Demografische Trends und soziodemografische Szenarien

2.1
Ausländische Herkunft im Alter 55+
Anteil an der ständigen Wohnbevölkerung 2011 nach Altersgruppe
2.2
Durchschnittliche Lebenserwartung
Entwicklung von 1889 bis 2012 nach Alter und Geschlecht
2.3
Das Altern der Generationen im Zeitverlauf
Eine chronologische Übersicht
2.4
Lebenserwartung und Erwartung für gesunde Lebensjahre ab 65
Durchschnittswerte 2012 nach Geschlecht und Land
2.5
Anteil Pflegebedürftige
Geschätzte Pflegequoten 2008 nach Altersgruppe und Geschlecht
2.6
Anzahl Pflegebedürftige im Alter 65+
Entwicklungsszenarien bis 2030

3. Räumliche und soziale Strukturen – zur Entwicklung von Siedlungsräumen und Haushaltsstrukturen im Alter

3.1
Anteil Personen 65+ an der ständigen Wohnbevölkerung
Entwicklung von 2010 bis 2035 nach Kanton
3.2
Schweiz als urbane Gesellschaft
Altersquotienten inner- und ausserhalb der Metropolräume 2012
3.3
Veränderung der Altersstrukturen zwischen 1970 und 2010
Gemeindetypen im Vergleich
3.4
Private Ein- und Mehrgenerationenhaushalte
Anteilsvergleich 1970 und 2010 nach Altersgruppe
3.5
Verheiratete Personen im Alter 65+
Anteile 1970 und 2012 nach Altersgruppe und Geschlecht
3.6
Haushaltsstrukturen im Alter 60+
Anteile 2013 und 2003 nach Altersgruppe (Deutschschweiz)

4. Sozioökonomische Rahmenbedingungen im Alter

4.1
Ältere Menschen mit finanziellen Schwierigkeiten
Anteile 2012 an der Altersgruppe 65+ nach Haushaltsform
4.2
Leistungsbezug aus den drei Säulen des Rentensystems
Bezugskombinationen 2012 nach Geschlecht
4.3
Bezüger von Ergänzungsleistungen zur AHV-Rente 2012
Anteil an AHV-Rentnerschaft nach Geschlecht, Nationalität und Alter
4.4
Negative Wahrnehmung der Wohnumgebung im Alter
Anteile 2012 nach Altersgruppe und Haushaltsgrösse
4.5
Absolute und relative Ausgaben für Wohnen und Energie im Alter 65+
Durchschnitte nach Einkommen und Haushaltsform 2009 bis 2011
4.6
Subjektive Mietkostenbelastung 2003 und 2013 im Alter 60+
«Mietkosten sind zu hoch»: Zustimmung nach Haushaltseinkommen
4.7
Selbstbewohntes Wohneigentum im Alter 60+
Eigentumsraten nach sozioökonomischen Merkmalen 2003 und 2013

5. Wohnumgebung, Infrastruktur, Verkehrsanschlüsse und Internet

5.1
Wohndauer am selben Ort im Alter 60+
Durchschnittswerte 2003 und 2013 nach Altersgruppe
5.2
Positive Beurteilung der Wohnumgebung im Alter 60+
Anteile 2003 und 2013 sowie nach Altersgruppe
5.3
Negative Beurteilung der Wohnumgebung im Alter 60+
Anteile 2003 und 2013 sowie nach Altersgruppe
5.4
Zufriedenheit mit der Wohnumgebung 2013 im Alter 60+
Einflussfaktoren und Beurteilung auf Skala 1 (niedrig) bis 10 (hoch)
5.5
Zufriedenheit mit der Wohnumgebung 2013 im Alter 60+
Beurteilung (Skala 1 – 10) nach Gemeindetyp, Wohnform und -status
5.6
Gehminuten zur Haltestelle und zum Laden nach Gemeindegrösse
Mittelwerte und Mediane für Personen ohne Geh-Einschränkungen
5.7
Haushalte mit mindestens einem Auto
Anteile 2006 – 2008 und 2009 – 2011 nach Altersgruppe
5.8
Internet und Notrufsystemen im Alter 60+
Verbreitung und Nutzung nach Altersgruppe bis 2013

6. Wohnmobilität auch im höheren Lebensalter

    6.1 A
    Jährliche Wohnortswechsel im Kanton Zürich
    Entwicklung von 1980 bis 2010 nach Altersgruppe
    6.1 B
    Wohnorts- und Wohnungswechsel in den letzten drei Jahren
    Anteile 2003 und 2013 nach Altersgruppe
    6.2
    Das Push-Pull-Modell der Wohnmobilität im Alter
    Motive für einen erfolgten Umzug im Alter 50+ im Kanton Zürich
    6.3
    Umzugsziele im Alter 60+
    Umsetzungsgrad und Erwünschtheit 2008 und 2013
    6.4
    Umzugsbereitschaft im Kanton Zürich im Alter 50+ im Kanton Zürich
    Anteil Umzugsbereite 2010 nach Altersgruppe und Wohnstatus

    7. Wohnstandard, altersgerechte Ausstattung und Wohnzufriedenheit

    7.1
    Wohnungsgrösse 2013 im Alter 60+
    Zimmerzahl von Privathaushalten nach Haushaltsgrösse
    7.2
    Wohnungsgrösse in Privat- und Kollektivhaushalten im Alter 60+
    Subjektive Beurteilungen 2003 und 2013
    7.3
    Wohnzufriedenheit nach Altersgruppe und Wohnform
    Mittelwerte 2013 auf Bewertungsskala 1 (niedrig) bis 10 (hoch)
    7.4
    Wohnzufriedenheit in unterschiedlichen Wohn- und Lebenslagen
    Mittelwerte 2013 auf Bewertungsskala 1 (niedrig) bis 10 (hoch)
    7.5
    Eignung der aktuellen Wohnung bei Behinderung
    Subjektive Einschätzungen 2003, 2008 und 2013
    7.6
    Potenzielle Hindernisse in der Wohnung
    Hindernisbenennungen in den Jahren 2003, 2008 und 2013
    7.7
    Personen im Alter 60+ mit Wohnungen mit Liftzugang
    Anteile nach Haustyp 2008 und 2013
    7.8
    Zugang vom Trottoir zum Wohnhaus von Personen im Alter 60+
    Anteile der Zugangsarten 2013 nach Hausgrösse

    8. Wohnwünsche und soziale Wohnperspektiven

    8.1 A
    Wohnaspekte und ihre Bedeutung im Alter 60+ (2003 und 2013)
    Subjektive Relevanz sowie Priorität in individuellen Rangordnungen
    8.1 B
    «Sehr wichtige» Wohnaspekte im Alter 60+ (2013)
    Relevanz nach Altersgruppe
    8.2
    Soziale Aspekte des Wohnens im Alter 60+
    Wohnformen als individuelle Perspektive 2013
    8.3
    Altersgetrenntes oder generationengemischtes Wohnen im Alter 60+
    Beurteilung 2013 nach Haushaltseinkommen
    8.4
    Alterswohn- und Hausgemeinschaften als Wohnperspektive
    Befürwortung 2008 und 2013 nach Altersgruppe

    9. Wohnformen mit Unterstützung, Betreuung und Pflege

    9.1 A
    Wohnmodelle mit Unterstützung, Betreuung und Pflege
    Beurteilung 2003 und 2013 durch Personen im Alter 60+
    9.1 B
    Wohnmodelle mit Unterstützung, Betreuung und Pflege
    Befürwortung 2003 und 2013 nach Altersgruppe
    9.2
    Seniorenresidenz als Wohnperspektive im Alter 60+
    Befürwortung 2003 und 2013 nach Bildung und Einkommen
    9.3
    Anmeldung in einem Alters- oder Pflegeheim
    Angemeldete pro Altersgruppe 2003 und 2013
    9.4
    Betreute Personen in Alters- und Pflegeheimen
    Anteile 2000 bis 2010 nach Geschlecht und Altersgruppe

    Teil 2 Privates Wohnen im Alter – Beiträge zur Themenvertiefung

    11. Man kann nur denken, was man kennt, und man kann nur wählen, was es gibt. Eine explorative Studie des Wohn-Handelns bei alleinlebenden Menschen unter Berücksichtigung gesellschaftlicher Faktoren

    11.1
    Vielfältige Aspekte prägen die Wohnzufriedenheit
    Beispiel für freiwilligen Wohnumzug
    11.2
    Oft keine Verbesserung durch unfreiwillige Umzüge
    Beispiel für unfreiwilligen Wohnumzug

    12. Gesundheit und Wohnen im Alter – Eine Herausforderung für die professionelle Pflege

    12.1
    Gelingender Alltag im hohen Alter
    Das Modell der drei Ebenen des Wohnens
    12.2
    Anmeldung ins Pflegeheim im Alter 80+ Winterthur 2011
    Einfluss von Umgebungsfaktoren

    13. Räumliche Entwicklung und Umzugsbereitschaft der Babyboomer

    13.1
    Faktoren der Wohnmobilität im Alter
    Generationenzugehörigkeit und Mehrwert durch Umzug
    13.2
    Wohnmobilität und Generationenzugehörigkeit
    Umzugsbereitschaft im Alter 50+ (Aargau und Zürich 2011)
    13.3A
    Kauf und Verkauf von Einfamilienhäusern 2007 bis 2012 (Kanton Zürich)
    Altersgruppenanteile an der Gesamtheit der Transaktionen
    13.3B
    Kauf und Verkauf von Stockwerkeigentum 2007 bis 2012 (KantonZürich)
    Altersgruppenanteile an der Gesamtheit der Transaktionen
    13.4
    Mehrwert durch Wohnmobilität im Alter
    Analyseraster der Wohnqualitäten und ihrer Bedeutung

    14. Demografische Alterung wird im Neuwohnungsbau kaum berücksichtigt

    14.1
    Gemeindetypen nach Zentralitätsgrad
    Einteilung des Bundesamtes für Statistik
    14.2A
    Bevölkerungsentwicklung 2010 bis 2060
    Mittleres Szenario (BFS) absolut und in Prozent nach Altersgruppe
    14.2B
    Bevölkerungsentwicklung 2010 bis 2060
    Mittleres Szenario (BFS) absolut und in Prozent nach Altersgruppe
    14.3A
    Anteile der Altersgruppe 65+ in den Gemeinden
    Veränderungen der Einwohneranteile zwischen 2000 und 2011
    14.3B
    Aufteilung der Altersgruppen auf die Gemeindetypen
    Veränderungen in der Verteilung zwischen 2000 und 2011
    14.4A
    Intensität des Wohnungsneubaus in den Schweizer Gemeinden
    Anteil Neubauten am Wohnungsbestand in den Jahren 2000 bis 2011
    14.4B
    Neubautätigkeit nach Zentralisierungsgrad
    Neu gebaute Wohnungen 2000 bis 2011
    14.5A
    Wohnungsmix nach Zimmerzahl und Zentralisierungsgrad
    Anteilsvergleiche zwischen Bestands- und Neubauwohnungen 2011
    14.5B
    Wohnungsmix nach Zimmerzahl und Zentralisierungsgrad
    Anteilsvergleiche zwischen Bestands- und Neubauwohnungen 2011
    14.6A
    Altersgruppen in Bestandswohnungen und in Neubauten
    Anteilsdifferenzen nach Zentralisierungsgrad der Gemeinden 2011
    14.6B
    Altersgruppen in Bestandswohnungen und in Neubauten
    Anteilsdifferenzen nach Zentralisierungsgrad der Gemeinden 2011

    15. Alterspolitische Netzwerke in Schweizer Gemeinden

    15.1
    Behördennetzwerk
    Formalisierte Beziehungen als Basis
    15.2
    Dienstleistungsnetzwerk
    Formelle und informelle Kooperationen
    15.3
    Thematisches Netzwerk
    Synergie-Nutzung im Themenfeld
    15.4
    Zentralisiertes Netzwerk
    Kohärentes Angebot durch Zentralisierung

    16. Über Massstäbe und Ideologien – Gedanken zum privaten wohnen im Alter – Ein Essay

    16.1
    «Zu Hause alt werden» als übergeordnetes Konzept
    Alterspolitisches Ordnungsprinzip oder Ideologie?
    16.2
    Emergente Nachbarschaften
    Ein komplexes Beziehungsgeflecht unterschiedlicher Elemente

    Rechtliches

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